Seit März 2026 bin ich offizieller Munich Startup Expert – und durfte gleich meinen ersten Gastbeitrag für Munich Startup schreiben.

Das Thema: Warum mittelmäßige Führung eines der größten Wachstumsrisiken für Startups ist. Und warum C-Player so gefährlich sind – nicht weil sie schlecht performen, sondern weil sie die A-Player vertreiben.

Ich erlebe das regelmäßig in meiner Arbeit mit Gründer- und Führungsteams: Fachlich ist alles da. Aber Führungsklarheit fehlt. Und genau da liegt das echte Problem.

Im Beitrag schreibe ich über das Top-Grading-Denkmodell, die vier Quadranten im Führungsteam – und was das konkret für Startups bedeutet, die skalieren wollen.

👉 Zum Artikel bei Munich Startup

Mittelmaß entlarven, Exzellenz entwickeln.

Das ist nicht nur ein Titel.

Das ist die Frage, die ich mir bei jedem Führungsteam stelle, mit dem ich arbeite.

stahlbase – ein Fachmagazin aus der Stahlindustrie – hat mich gebeten, genau dazu einen Beitrag zu leisten. Herausgekommen ist ein Artikel, der das beschreibt, was ich täglich in der Praxis erlebe: Warum fachliche Stärke allein noch keine gute Führung macht. Warum A-Player gehen, wenn C-Player bleiben dürfen. Und warum Loyalität manchmal der teuerste Fehler eines Unternehmers ist.

Im Artikel geht es unter anderem darum, wie man mit einem einfachen Denkmodell erkennt, wo ein Führungsteam wirklich steht – jenseits von Umsatzzahlen und Jahreszielgesprächen.

Den vollständigen Artikel findest du hier: Zum Artikel auf stahlbase.com


Das IHK-Magazin München hat in seiner aktuellen Ausgabe (3/2026) über Wachstum, Struktur und die Arbeit geschrieben, die ich täglich mit meinen Klienten mache.

Im Mittelpunkt des Artikels: Das Führungsteam von Titanom Technologies aus Germering – Leonhard Benkert, Andrija Vuksanovic, Mikhail Berkov und Maximilian von Bomhard. Vier Gründer, Anfang zwanzig, die innerhalb eines Jahres nicht nur ihr Kernunternehmen skaliert haben, sondern auch noch ein Tochterunternehmen – DeutschlandGPT – aufgebaut haben.

Ich begleite das Team seit rund zwei Jahren als Coach und Sparringspartner.

Was mich an diesem Artikel freut: Er trifft genau das, worum es in meiner Arbeit geht. Raus aus dem Hamsterrad. Strategisch denken statt operativ reagieren. Das große Ganze sehen – und nicht nur den nächsten Kundentermin.

Denn das ist die Realität bei vielen Führungsteams, die ich erlebe: Sie arbeiten 80 Stunden die Woche, der Umsatz wächst – und trotzdem fühlt sich alles chaotisch an. Weil Struktur, Führung und Strategie nicht mit dem Wachstum Schritt gehalten haben.

Das war auch bei Titanom so. Bis wir angefangen haben, konsequent daran zu arbeiten.

Den vollständigen Artikel – mit Zitaten, Hintergründen und dem, was wirklich hinter dieser Entwicklung steckt – kannst du direkt beim IHK-Magazin München lesen:

👉 Zum Artikel: „Das große Ganze sehen“ – IHK-Magazin München

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