Skalierung braucht Dringlichkeit und Denkdisziplin
9. April 2026
Das IHK-Magazin München hat in seiner aktuellen Ausgabe (3/2026) über Wachstum, Struktur und die Arbeit geschrieben, die ich täglich mit meinen Klienten mache.
Im Mittelpunkt des Artikels: Das Führungsteam von Titanom Technologies aus Germering – Leonhard Benkert, Andrija Vuksanovic, Mikhail Berkov und Maximilian von Bomhard. Vier Gründer, Anfang zwanzig, die innerhalb eines Jahres nicht nur ihr Kernunternehmen skaliert haben, sondern auch noch ein Tochterunternehmen – DeutschlandGPT – aufgebaut haben.
Ich begleite das Team seit rund zwei Jahren als Coach und Sparringspartner.
Was mich an diesem Artikel freut: Er trifft genau das, worum es in meiner Arbeit geht. Raus aus dem Hamsterrad. Strategisch denken statt operativ reagieren. Das große Ganze sehen – und nicht nur den nächsten Kundentermin.
Denn das ist die Realität bei vielen Führungsteams, die ich erlebe: Sie arbeiten 80 Stunden die Woche, der Umsatz wächst – und trotzdem fühlt sich alles chaotisch an. Weil Struktur, Führung und Strategie nicht mit dem Wachstum Schritt gehalten haben.
Das war auch bei Titanom so. Bis wir angefangen haben, konsequent daran zu arbeiten.
Den vollständigen Artikel – mit Zitaten, Hintergründen und dem, was wirklich hinter dieser Entwicklung steckt – kannst du direkt beim IHK-Magazin München lesen:
👉 Zum Artikel: „Das große Ganze sehen“ – IHK-Magazin München